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GSG Transporte GmbH
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gesetzliche Vorgaben
Wichtige Vorgaben, Richtlinien und Vorschriften für den Transportbereich
Gefahrguttransporte

Für den Transport gefährlicher Güter wurde ein internationales Regelwerk geschaffen, mit dem der sichere Transport sensibler Güter grundsätzlich gewährleistet ist. Die Vorschriften werden unter Berücksichtigung von Erkenntnissen in Wissenschaft und Technik laufend überprüft und weiterentwickelt. In den Bundesgesetzblättern I und II werden die Vorschriften verkündet und bei Bedarf durch Bekanntmachungen im Verkehrsblatt ergänzt.

Ladungssicherung

Die Aufgabe, den Straßenverkehr sicherer zu gestalten, stellt an Menschen, Fahrzeuge und Straßen hohe Anforderungen. Eine große Bedeutung erhält damit auch die richtige Sicherung von Ladungen auf Straßenfahrzeugen, insbesondere, weil die Gefahren, die von einer unzureichend gesicherten Ladung ausgehen, vielfach nicht erkannt werden.

Die Vielfalt der Güter und Ladungssicherungsmöglichkeiten kann in den Darstellungen nicht immer berücksichtigt werden. Gleichwertige Ladungssicherungen oder solche, die eine bessere Sicherung erreichen, können als Alternative zu den beschriebenen ebenso eingesetzt werden. Weitere Informationen: www.ladungssicherung.de

Auf Grund der Bedeutung der Ladungssicherung für die Sicherheit im Straßenverkehr ist eine Qualifikation des verantwortlichen Personals – insbesondere des Lkw-Fahrpersonals und des Verladepersonals – erforderlich. Die Qualifikation des Ausbilders sowie die Anforderung an die Ausbildung selbst sind in Richtlinie VDI 2700 Blatt 1 beschrieben. Der Nachweis hinsichtlich Umfang und Inhalt entsprechender Unterrichtungen kann gemäß Ausbildungsnachweis Ladungssicherung (vgl. VDI 2700a ) erfolgen.

Parkflächenangebot auf den Rastanlagen der Bundesautobahnen

"Auto- und Lkw-Fahrer müssen stets ausgeruht am Steuer sitzen. Regelmäßige Pausen sind für die Verkehrssicherheit sehr wichtig! Der Bund arbeitet mit Hockdruck an zusätzlichen Lkw-Parkplätzen an unseren Autobahnen." (Zitat von Herrn Staatssekretär Bomba: Pressemitteilung vom 21.12.2009) Von 2008 bis 2009 haben Bund und Länder bereits rund 3.000 zusätzliche Lkw-Parkstände auf den Rastanlagen geschaffen. Ziel ist es, von 2010 bis 2012 weitere rund 8.000 Lkw-Parkstände zu realisieren.
Das Parkangebot auf den Rastanlagen wird so innerhalb weniger Jahre um rund 40 % erhöht, was zu einer deutlichen Verbesserung der Situation für die Lkw-Fahrer führen wird. (Quelle: BMVBS)